Wie Sie die Nachfolge richtig planen und Steuern sparen

Nutzen Sie das Steuerrecht für sich

Auch andere Steuerarten greifen

Eine sinnvolle Nachfolgeplanung soll die Vermeidung unnötiger Erbschaft- und Schenkungsteuer erreichen. Allerdings können auch andere Steuerarten wie z.B. Ertragsteuern oder die Grunderwerbsteuer berührt werden, die in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden dürfen.

Wirtschaftliche Versorgung sichern und Steuerbefreiungen nutzen

Allerdings ist es nicht damit getan, im Rahmen der Nachfolgeplanung, ausschließlich steuerliche Aspekte zu betrachten. Zu beachten ist, dass zunächst die späteren Erblasser wirtschaftlich versorgt werden, das vorhandene Vermögen gerecht verteilt wird und kein Unfrieden in der Familie entsteht.

Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Nachfolgeplanung ist die Analyse der Vermögensstruktur. Das Vermögen sollte steueroptimal strukturiert werden, damit Steuerbefreiungen insbesondere für vorhandenes Betriebsvermögen oder das Familienheim genutzt werden können.

Durch geschickte Nachfolgeregelungen Erbschaftsteuer sparen

Der Unternehmensnachfolge kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die komplizierten steuerlichen Regelungen dürfen die Sicherung und den Fortbestand des Unternehmens nicht gefährden. Vielmehr bedarf es einer kontinuierlichen Überprüfung der getroffenen Nachfolgeregelungen, weil sich die gesetzlichen Regelungen zu diesem Bereich ständig verändern.

Insgesamt spielt die Wahl der richtigen Vermögensstruktur für die spätere Erbschaftbesteuerung eine wesentliche Rolle, weil unterschiedliche Vermögensarten zu einer unterschiedlichen Steuerbelastung führen. So werden zum Beispiel Immobilien, Wertpapiere oder Firmenbeteiligungen für Zwecke der Erbschaftsteuer nach völlig unterschiedlichen Maßstäben bewertet. Eine Veränderung der Vermögensstruktur kann helfen, die im Erbfall entstehende Erbschaftsteuer deutlich zu verringern.

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